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Im Hinterlandswald bei Espenschied 14 km (Wispertal imTaunus)

Im Hinterlandswald bei Espenschied 14 km (Wispertal imTaunus)

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Im Hinterlandswald bei Espenschied 14 km (Wispertal imTaunus)

LauksburgDas Wispertal ist ein viel besuchtes Erholungsgebiet mit ländlich guter Gastronomie und schönen Spazierwegen, ein idealer Freizeitbereich mit viel Luft; man spricht nicht umsonst vom freimachenden, angenehmen Wisperwind. Das Tal gilt als eines der schönsten in Deutschland.
Viele landschaftliche Reize bietet diese Wanderung im Tal der Wisper und auf den benachbarten Höhen des hinteren Taunus. Der Weg ist durchgehend mit verschiedenen Markierungen gekennzeichnet. Vom Parkplatz beim Gasthaus Laukenmühle an der Wispertalstraße geht man bis zur Bushaltestelle Lauksburg, von wo der mit einem roten Strich markierte Wanderweg leicht bergan wisperaufwärts führt.
Nach rund 500 m ist der größte Teil der Steigung überwunden, und der Blick auf die umliegende Landschaft wird frei. Ein Stück weiter kann man  im Frühjahr und im Herbst, wenn die Bäume kein Laub tragen, auf der gegenüberliegen-den Anhöhe bereits die Kirchturmspitze von Espenschied sehen, das man gegen Ende der Wanderung durchquert.

Man folgt dem roten Strich bis zum Hinweisschild zur Rödlers Ruh. Diesen kurzen Abstecher sollte man sich unbedingt gönnen, denn man hat von dort einen wunderbaren Ausblick über das im Tal liegende Geroldstein zur 403 m hoch gelegenen Hintertränke und sieht den sich in Serpentinen hinaufschlängelnden Weg zum Naturfreundehaus, den man später erreicht. Linker Hand liegt die Ruine Schwarzenberg.

 

Man folgt anschließend dem Weg nach Geroldstein, der sich bei dem Hinweisschild auf Rödlers Ruh von dem im rechten Bogen weiter aufwärts führenden Hauptweg trennt.Nach rund 200 m biegt man in spitzem Winkel links ab und wandert an einem Bach entlang weiter talwärts in Richtung Geroldstein. Der Weg führt mitten durch einen kleinen Schieferbruch, den Schnakegraben, nach Geroldstein. Hier kann man einkehren. Lohnend ist auch ein Besuch der Ruine Geroldstein.

Man überquert dann die Wispertalstraße und das Flüßchen und hält sich rechts zum Dickschieder Weg. Hier trifft man auf die Zeichen Wund grünes N mit rotem Strich, denen man nun Richtung Lorch folgt. Das nächste, 2 km entfernte Ziel ist das Naturfreundehaus. Bis dorthin sind in Serpentinen 200 m Höhenunterschied zu überwinden. Auf dem Weg hat man einen herrlichen Ausblick auf die Ruinen Schwarzenberg und Geroldstein.

Espenschied Kurz vor dem Naturfreundehaus wendet sich der Weg nach links. Man läßt eine kahle Anhöhe, den Atzmann (445 m),
 rechts liegen und folgt weiter dem Zeichen N, dem sich nun ein liegendes U zugesellt, in Richtung Lorch. Am Mehrbach entlang, den man später überquert, geht es links wieder abwärts. Wo die Landesgrenze von Rheinland-Pfalz verläuft, wendet sich der Weg nach rechts, und es folgt jetzt erneut ein Aufstieg durch dichten Nadelwald.

Nach 500 m führt die Markierung N nach links, und bis nach Espenschied hinein gibt es nun keine nennenswerten Höhenunterschiede mehr. Man geht bis zur Dorfmitte, wo sich an einem von Bänken umgebenen Baum die Markierung Hirschkäfer befindet. Diesem folgt man aus dem Ort hinaus und dann links hinunter an einem Bach entlang, den man bis zur Wisper begleitet. Hinter dem Gasthaus Laukenmühle endet der Wanderweg.

Ausgangspunkt: Parkplatz beim Gasthaus Laukenmühle an der Wispertalstraße
Weglänge und Höhenunterschied: 14 km mit einem Höhenunterschied von 200 m
Markierung: roter Strich, dann ohne Wanderzeichen hinab nach Geroldstein, ab hier Wanderzeichen W und grünes N mit rotem Strich bis Espenschied (ab Naturfreundehaus parallel mit liegendem U). Ab Espenschied Hirschkäfer bis zum Parkplatz Laukenmühle 
Einkehrmöglichkeiten: Gasthaus Laukenmühle, Gasthaus Lauksburg, Gaststätten in Geroldstein und Espenschied

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